Anwendungsgebiete:
Die "Cytomed Regenerations- und Krebstherapie" kann bei allen Erkrankungen, auch schweren und chronischen Krankheiten eingesetzt oder begleitend als Basistherapie zu anderen Behandlungsformen genutzt werden. Die Anwendungsbereiche der "Cytomed Regenerations- und Krebstherapie" sind unter anderem:
- Krebstherapie mit 94% Heilerfolgen und Krebsfrüherkennung 1 bis 3 Jahre vor Ausbruch der Erkrankung
- Anti-Aging-Therapie in individuellen Zusammenstellungen mit messbarer Immunologischer- Zellverbesserung. Die Basis- Immunsystemprogrammierung.
- Regenerationstherapie bei allen chronischen Erkrankungen, bei allgemeiner Vitalitätsschwäche und zur Steigerung von körperlicher, geistiger und sexueller Leistungsfähigkeit
- Herzkreislauferkrankungen, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall, Cholesterin-Regulation mit Früherkennung dieser Erkrankungen mehrere Jahre vor Auftreten von Symptomen
- Immuntherapie bei allen Formen geschwächter Abwehrkräfte wie Allergien, rheumatischen Erkrankungen, Schmerz und Rheuma.
- Alterserkrankungen von Beschwerden der Wechseljahre bei Frauen und Prostata-Erkrankungen bei Männern.
Bei Krebs sind Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung nicht alles.
Elemente der Cytomed Regenerations- und Krebstherapie
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile – das zeigt sich auch bei der „Cytomed Regenerations- und Krebstherapie“. Die außergewöhnlichen Behandlungserfolge beruhen auf der gezielten, auf den jeweiligen Patienten ausgerichteten Kombination spezieller Therapieformen. Wie diese anhand der individuellen CIHT-Test und Cytomed-Befundbericht ausgewählt und in welchen Kombinationen sie jeweils eingesetzt werden müssen, wurde in Jahrzehnte langer Forschung und medizinischer Praxis erarbeitet.
In der "Cytomed Regenerations- und Krebstherapie" ist die Immuntherapie von besonderer Bedeutung, denn Vitalität, geistige, körperliche und sexuelle Leistungsfähigkeit und der Alterungsprozess sind abhängig von einem intakten, gut funktionierenden Immunsystem. Die Kenntnis der Immun-Zusammenhänge ist ausschlaggebend auch bei der Behandlung von Krebs, Arteriosklerose, Diabetes, Rheuma und vielen anderen Erkrankungen.
In der Anti-Aging-Therapie ist das Immunsystem der Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Strategie gegen den Alterungsprozess, denn eine nachhaltige Verlangsamung der Alterung kann durch die gezielte Steuerung der Lymphozyten beginnend ab dem 35-40. Lebensjahr erreicht werden.

Wichtige Elemente der „Cytomed Regenerations- und Krebstherapie“ sind unter anderem:
1: LAC-Zell-Therapie in Form der Cytomed- Immunbehandlung
aktiviert das Immunsystem durch körpereigene Immunzellen.. Die erste Besonderheit dieser neuartigen, von Cytomed entwickelten Methode ist, dass hier nicht das gesamte Patientenblut sondern nur das gereinigte Blutserum und die Immunzellen (Lymphozyten) für die LAC-Therapie verwendet werden. Dadurch belastet diese Form der Immuntherapie den Patienten nicht wieder mit seinen eigenen im Blut enthaltenen Bakterien, Viren, krankmachenden Eiweißresten und anderen Krankheitserregern.
T-B Zellen, die Urzellen des Blutes, werden in der heutigen Medizin zur Krebstherapie in sehr aufwändigen Eigentransplantationen aus dem Knochenmark des Patienten ausgeschwemmt. Nach einer Strahlen- oder Chemotherapie, wodurch die Immunzellen oft schwer geschädigt werden, können die entnommenen LAC -Zellen dann dem Blut wieder zugeführt werden. Cytomed hat eine sehr viel einfachere und preiswertere Methode entwickelt, um LAC-Zellen bereits aus dem Blut herauszufiltrieren und als Immunaktivierung wieder zuzuführen.
Gemeinsam mit der Cytomed-Immunbehandlung können der Injektion noch gezielt verschiedene Heilmittel zugesetzt werden, beispielsweise Immunstimulanzien, Immunglobuline Vitamine, Enzyme, pflanzliche Heilmittel und anderes, wodurch eine hohe Wirksamkeit der LAC-Ttherapie erreicht wird.
Die individuelle Auswahl dieser Mittel anhand der Cytomed-Blutanalysen CIHT und –Summationsdiagnose ist die zweite Besonderheit dieser Immunzell-Therapie.
Die Wirksamkeit dieser Injektionen kann durch die Auswahl bestimmter Akupunkturpunkte, in die das behandelte Eigenblut injiziert wird, noch gesteigert werden. Das ist die dritte Besonderheit der Cytomed- Immunbehandlung.
T+B Blutzellen / Lymphozyten
Was ist das? Welche Aufgabe haben sie beim Menschen?
Das lymphatische System ist ein Teil des Immunsystems: Es ist kein einzelnes Organ, sondern man bezeichnet damit das mit seinen Funktionen und Zellen im ganzen Körper verteilte lymphatische Gewebe. Hierzu gehören als wichtigste:
- Lymphknoten,
- Milz,
- Tonsillen (Mandeln),
- Peyer'sche Plaques ( lymphatisches Gewebe im Darm).
Thymusdrüse, ein hinter dem Brustbein gelegenes Organ des lymphatischen Systems, das im Kindesalter und der Pubertät bis zum Eintritt der Geschlechtsreife wächst und sich dann zurückbildet und in Fettgewebe umwandelt. Es ist von Bedeutung für die Entwicklung der für die zellvermittelte Immunität verantwortlichen (thymusabhängigen) T-Lymphozyten. eine enge Beziehung besteht auch zum
- Knochenmark, das für die Entwicklung der B-Lymphozyten verantwortlich ist.
Die Zellen des lymphatischen Systems sind die Lymphozyten, eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) mit wichtigen Aufgaben in der Immunabwehr. Sie werden im lymphatischen System gebildet, durchwandern über die Blut- und Lymphgefäße den ganzen Organismus und erfüllen verschiedene Aufgaben: Produktion von Antikörpern, Übermitteln von "Botschaften", Gedächtniszellen, Killerzellen.
Während der Entwicklung im Mutterleib und bis zum Erwachsenenalter werden sie an zwei Orten gebildet bzw. auf ihre spätere Funktion geprägt:
- im Knochenmark (bone-marrow): sie heißen dann B-Lymphozyten. Eine bestimmte Form der B-Lymphozyten bildet Immunglobuline (Antikörper). Das sind Reaktionsprodukte des Immunsystems auf körperfeindliche Stoffe (Antigene). Es sind relativ kompliziert gebaute Eiweiße, die sich an das Antigen anlagern und es dadurch unschädlich machen. Eine andere Gruppe wird zu sog. Gedächtniszellen, die dafür sorgen, daß das Immunsystem sich an einen früheren Kontakt mit einem Antigen "erinnert" und dieses sofort bekämpft. So funktioniert eine Impfung.
- im Thymus: dann heißen sie T-Lymphozyten. Sie sind die natürlichen Killerzellen des Körpers und können direkt gegen körperfremde Zellen, z.B. gegen Bakterien und Pilze, aktiv werden, aber auch Krebszellen abtöten.
Ein Teil der T-Zellen reguliert die Aktivität anderer Lymphozyten. Außerdem können sie auch zu Gedächtniszellen werden.
B-Zellen und T-Zellen wirken in ihren Abwehraufgaben zusammen und stehen über hormonähnliche Botenstoffe, die sog. Lymphokine, miteinander in Verbindung. Mit diesen Lymphokinen können sich die Zellen untereinander "verständigen" und aktivieren.
2: Dendritische Zellen
nehmen eine wichtige Funktion im Immunsystem ein. Sie sind von den antigen-präsentierenden Zellen am besten in der Lage, die Abwehrreaktion so anzuregen, dass spezifische T-Lymphozyten ausgeschüttet werden, die die Tumorzellen zerstören. Die Immuntherapie mit Dendritischen Zellen ist eine neue vielversprechende Therapiemöglichkeit, die nach einer chirurgischen Tumorresektion und ergänzend zur Chemotherapie oder alleine angewendet werden kann. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass die körpereigenen Abwehrkräfte eines Menschen ganz gezielt gegen die Krebszellen gerichtet werden können.
Für die Therapie bereitet Cytomed aus den Lymphozyten des Patienten (gewonnen aus der Blutbahn oder aus entfernten Tumorgewebe) die dendritischen Zellen. Diese werden anschließend mit den Tumor-Antigenen – wahlweise auch mit synthetisch hergestellten Peptiden oder Antikörpern – „beladen“. Der gesamte dendritische Zellkomplex wird dann dem Patienten ambulant injiziert. So wird das Immunsystem gezielt angeregt, den Tumor zu zerstören.
3. Immunmodulatoren
sind verschiedene spezifische Substanzen, pflanzliche oder mikrobielle und tierische Extrakte, die in unterschiedlicher Weise Vorgänge im Immunsystem beeinflussen können. Die Immunmodulation umfasst Immunstimulanzien, Immunsuppression, Immunprophylaxe (einschl. Impfung) und Immunsubstitution sowie unspezifische Maßnahmen zur Stärkung oder Abschwächung der Abwehrkräfte des Organismus. Zu den Immunstimulanzien, die die Aktivität des geschwächten Immunsystems anheben, gehören zum Beispiel Zytokine (v.a. Interferone, Interleukine), Wachstumsfaktoren (CSF, EGF, PDGF, IGF), Sera (und Adjuvans), Thymusfaktor bzw. Thymopoietin, Auszüge aus Pflanzen (z.B. Echinacea angustifolia oder purpurea), Extrakte aus Mikroorganismen (z.B. BCG) und aus Organen, pflanzliche Einzelstoffe sowie synthetische Substanzen (z.B. Levamisol, Diacetylsplenopentin, Dimepranol und Inosin).
4. Interferone
darunter versteht man spezielle Proteine, die als Immunantwort auf virale Infektionen und auf bestimmte Stimuli gebildet werden. Sie gehören zur Gruppe der Zytokine. Beispielsweise steigern die sogenannten Interferon-γ-induzierenden Faktoren die Aktivität der natürlichen Killerzellen der Abwehr. Das aktivierte T-Zellen-Peptid (mit MG 15 400 D) wiederum dient als T-Zell-Wachstumsfaktor (sog. T-cell growth factor, TCGF), stimuliert die Produktion anderer Zytokine (z.B. auch verschiedener Interferone); steigert die Proliferation der B-Zellen, induziert die Zytotoxizität aktivierter Makrophagen (die Wirksamkeit der Fresszellen-Immunabwehr) und wird als Immunmodulator vor allem bei malignem Melanom und fortgeschrittenem Karzinom angewendet.
5. Interleukine
sind zu den Zytokinen gehörende Substanzen, die als Signalstoffe des Immunsystems wirken. Als Mediatorsubstanzen sind sie verantwortlich für Induktion und Verlauf der T-Zell-vermittelten zytotoxischen Immunreaktion sowie der B-Zell-Aktivierung
6. NK-Zellen,
damit sind die als natürliche Killerzellen fungierenden, großen granulierten Lymphozyten gemeint, die ohne Vorsensibilisierung und ohne Beteiligung der Antigene des HLA-Systems zytotoxisch wirken.

7. Monoklonale Antikörper
werden aus B-Zellen des Immunsystems gezüchtet. Die verschiedenen Arten weisen jeweils eine ganz bestimmte Struktur auf, durch die wie ein Schlüssel eine spezifische Reaktion im Immunsystem ausgelöst werden kann. Mit ihrer Hilfe kann also die Abwehrreaktion also ganz selektiv beeinflusst werden.
8. Enzymtherapie
setzt gezielt bestimmte Enzyme als Katalysatoren für chemische Reaktionen im Stoffwechsel ein. Viele Stoffwechselstörungen gehen mit Enzymmangel oder -störungen einher, was durch die Analyse des Enzymspiegels im Blut diagnostiziert werden kann. Eine Beseitigung der Stoffwechselstörungen wirkt sich zugleich positiv auf das Immunsystem, in der Krebstherapie und auf den Alterungsprozess aus.
9. Hormontherapie
als gezielt ausgewählte Hormonzufuhr kann bei vielen altersbedingten Leiden, zur Steigerung körperlicher, mentaler und sexueller Leistungsfähigkeit und generell als Bestandteil im Anti-Aging sinnvoll sein. Jedoch muss der tatsächliche Bedarf einer Substitution in Analysen individuell ermittelt wird.
10. Orthomolekulare Medizin
ist die Therapie mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie ist entscheidend bei sämtlichen chronischen Krankheiten, insbesondere wenn diese mit Erschöpfung und Müdigkeit verbunden sind. Sie ist weiterhin notwendig bei Immunschwäche, Arteriosklerose, Neurodermitis, Osteoporose, Krebs, Stoffwechselstörungen, Regeneration nach schwerer Krankheit, Mangelerkrankungen, Haarausfall und Anti-Aging. Der individuelle Bedarf wird anhand des Zellenergie-Profils ermittelt, wodurch Defizite im Zitronensäure-Zyklus der Zelle, dem Schlüssel zur Produktion von ATP also der Energie der Zelle, aufgedeckt werden können.
11. Misteltherapie
ist eine anerkannte Form der Pflanzenheilkunde und der Immuntherapie. Im Labor wurde eine hemmende und sogar abtötende Wirkung der Mistel auf Krebszellen bewiesen. Die Anwendung von Auszügen aus der Mistel (Viscum album) sollen die Anzahl und Aktivität der natürlichen Killerzellen, die zum Abwehrsystem gehören, steigern und das Tumorwachstum bremsen. Außerdem soll es die Freisetzung von Interleukin-1 fördern, wodurch der Körper vermehrt schmerzlindernde Hormone (Endorphine) erzeugt.
12. Weitere favorisierte Therapieformen
in der „Cytomed Regenerations- und Krebstherapie“ sind: Sauerstofftherapie nach Prof. Ardenne, Bestrahlung nach Eichother, Chelattherapie, Aminosäuren- und Glutamin -Therapie, Organextrakttherapie, Hyperthermie.
Die "Cytomed Regenerations- und Krebstherapie" kann bei allen Erkrankungen, auch schweren und chronischen Krankheiten eingesetzt oder begleitend als Basistherapie zu anderen Behandlungsformen genutzt werden. Die Anwendungsbereiche der "Cytomed Regenerations- und Krebstherapie" sind unter anderem:
- Krebstherapie mit 94% Heilerfolgen und Krebsfrüherkennung 1 bis 3 Jahre vor Ausbruch der Erkrankung
- Anti-Aging-Therapie in individuellen Zusammenstellungen mit messbarer Immunologischer- Zellverbesserung. Die Basis- Immunsystemprogrammierung.
- Regenerationstherapie bei allen chronischen Erkrankungen, bei allgemeiner Vitalitätsschwäche und zur Steigerung von körperlicher, geistiger und sexueller Leistungsfähigkeit
- Herzkreislauferkrankungen, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall, Cholesterin-Regulation mit Früherkennung dieser Erkrankungen mehrere Jahre vor Auftreten von Symptomen
- Immuntherapie bei allen Formen geschwächter Abwehrkräfte wie Allergien, rheumatischen Erkrankungen, Schmerz und Rheuma.
- Alterserkrankungen von Beschwerden der Wechseljahre bei Frauen und Prostata-Erkrankungen bei Männern.
Bei Krebs sind Operationen, Chemotherapie und Bestrahlung nicht alles.
Elemente der Cytomed Regenerations- und Krebstherapie
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile – das zeigt sich auch bei der „Cytomed Regenerations- und Krebstherapie“. Die außergewöhnlichen Behandlungserfolge beruhen auf der gezielten, auf den jeweiligen Patienten ausgerichteten Kombination spezieller Therapieformen. Wie diese anhand der individuellen CIHT-Test und Cytomed-Befundbericht ausgewählt und in welchen Kombinationen sie jeweils eingesetzt werden müssen, wurde in Jahrzehnte langer Forschung und medizinischer Praxis erarbeitet.
In der "Cytomed Regenerations- und Krebstherapie" ist die Immuntherapie von besonderer Bedeutung, denn Vitalität, geistige, körperliche und sexuelle Leistungsfähigkeit und der Alterungsprozess sind abhängig von einem intakten, gut funktionierenden Immunsystem. Die Kenntnis der Immun-Zusammenhänge ist ausschlaggebend auch bei der Behandlung von Krebs, Arteriosklerose, Diabetes, Rheuma und vielen anderen Erkrankungen.
In der Anti-Aging-Therapie ist das Immunsystem der Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Strategie gegen den Alterungsprozess, denn eine nachhaltige Verlangsamung der Alterung kann durch die gezielte Steuerung der Lymphozyten beginnend ab dem 35-40. Lebensjahr erreicht werden.

Wichtige Elemente der „Cytomed Regenerations- und Krebstherapie“ sind unter anderem:
1: LAC-Zell-Therapie in Form der Cytomed- Immunbehandlung
aktiviert das Immunsystem durch körpereigene Immunzellen.. Die erste Besonderheit dieser neuartigen, von Cytomed entwickelten Methode ist, dass hier nicht das gesamte Patientenblut sondern nur das gereinigte Blutserum und die Immunzellen (Lymphozyten) für die LAC-Therapie verwendet werden. Dadurch belastet diese Form der Immuntherapie den Patienten nicht wieder mit seinen eigenen im Blut enthaltenen Bakterien, Viren, krankmachenden Eiweißresten und anderen Krankheitserregern.
T-B Zellen, die Urzellen des Blutes, werden in der heutigen Medizin zur Krebstherapie in sehr aufwändigen Eigentransplantationen aus dem Knochenmark des Patienten ausgeschwemmt. Nach einer Strahlen- oder Chemotherapie, wodurch die Immunzellen oft schwer geschädigt werden, können die entnommenen LAC -Zellen dann dem Blut wieder zugeführt werden. Cytomed hat eine sehr viel einfachere und preiswertere Methode entwickelt, um LAC-Zellen bereits aus dem Blut herauszufiltrieren und als Immunaktivierung wieder zuzuführen.
Gemeinsam mit der Cytomed-Immunbehandlung können der Injektion noch gezielt verschiedene Heilmittel zugesetzt werden, beispielsweise Immunstimulanzien, Immunglobuline Vitamine, Enzyme, pflanzliche Heilmittel und anderes, wodurch eine hohe Wirksamkeit der LAC-Ttherapie erreicht wird.
Die individuelle Auswahl dieser Mittel anhand der Cytomed-Blutanalysen CIHT und –Summationsdiagnose ist die zweite Besonderheit dieser Immunzell-Therapie.
Die Wirksamkeit dieser Injektionen kann durch die Auswahl bestimmter Akupunkturpunkte, in die das behandelte Eigenblut injiziert wird, noch gesteigert werden. Das ist die dritte Besonderheit der Cytomed- Immunbehandlung.
T+B Blutzellen / Lymphozyten
Was ist das? Welche Aufgabe haben sie beim Menschen?
Das lymphatische System ist ein Teil des Immunsystems: Es ist kein einzelnes Organ, sondern man bezeichnet damit das mit seinen Funktionen und Zellen im ganzen Körper verteilte lymphatische Gewebe. Hierzu gehören als wichtigste:
- Lymphknoten,
- Milz,
- Tonsillen (Mandeln),
- Peyer'sche Plaques ( lymphatisches Gewebe im Darm).
Thymusdrüse, ein hinter dem Brustbein gelegenes Organ des lymphatischen Systems, das im Kindesalter und der Pubertät bis zum Eintritt der Geschlechtsreife wächst und sich dann zurückbildet und in Fettgewebe umwandelt. Es ist von Bedeutung für die Entwicklung der für die zellvermittelte Immunität verantwortlichen (thymusabhängigen) T-Lymphozyten. eine enge Beziehung besteht auch zum
- Knochenmark, das für die Entwicklung der B-Lymphozyten verantwortlich ist.
Die Zellen des lymphatischen Systems sind die Lymphozyten, eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) mit wichtigen Aufgaben in der Immunabwehr. Sie werden im lymphatischen System gebildet, durchwandern über die Blut- und Lymphgefäße den ganzen Organismus und erfüllen verschiedene Aufgaben: Produktion von Antikörpern, Übermitteln von "Botschaften", Gedächtniszellen, Killerzellen.
Während der Entwicklung im Mutterleib und bis zum Erwachsenenalter werden sie an zwei Orten gebildet bzw. auf ihre spätere Funktion geprägt:
- im Knochenmark (bone-marrow): sie heißen dann B-Lymphozyten. Eine bestimmte Form der B-Lymphozyten bildet Immunglobuline (Antikörper). Das sind Reaktionsprodukte des Immunsystems auf körperfeindliche Stoffe (Antigene). Es sind relativ kompliziert gebaute Eiweiße, die sich an das Antigen anlagern und es dadurch unschädlich machen. Eine andere Gruppe wird zu sog. Gedächtniszellen, die dafür sorgen, daß das Immunsystem sich an einen früheren Kontakt mit einem Antigen "erinnert" und dieses sofort bekämpft. So funktioniert eine Impfung.
- im Thymus: dann heißen sie T-Lymphozyten. Sie sind die natürlichen Killerzellen des Körpers und können direkt gegen körperfremde Zellen, z.B. gegen Bakterien und Pilze, aktiv werden, aber auch Krebszellen abtöten.
Ein Teil der T-Zellen reguliert die Aktivität anderer Lymphozyten. Außerdem können sie auch zu Gedächtniszellen werden.
B-Zellen und T-Zellen wirken in ihren Abwehraufgaben zusammen und stehen über hormonähnliche Botenstoffe, die sog. Lymphokine, miteinander in Verbindung. Mit diesen Lymphokinen können sich die Zellen untereinander "verständigen" und aktivieren.
2: Dendritische Zellen
nehmen eine wichtige Funktion im Immunsystem ein. Sie sind von den antigen-präsentierenden Zellen am besten in der Lage, die Abwehrreaktion so anzuregen, dass spezifische T-Lymphozyten ausgeschüttet werden, die die Tumorzellen zerstören. Die Immuntherapie mit Dendritischen Zellen ist eine neue vielversprechende Therapiemöglichkeit, die nach einer chirurgischen Tumorresektion und ergänzend zur Chemotherapie oder alleine angewendet werden kann. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass die körpereigenen Abwehrkräfte eines Menschen ganz gezielt gegen die Krebszellen gerichtet werden können.
Für die Therapie bereitet Cytomed aus den Lymphozyten des Patienten (gewonnen aus der Blutbahn oder aus entfernten Tumorgewebe) die dendritischen Zellen. Diese werden anschließend mit den Tumor-Antigenen – wahlweise auch mit synthetisch hergestellten Peptiden oder Antikörpern – „beladen“. Der gesamte dendritische Zellkomplex wird dann dem Patienten ambulant injiziert. So wird das Immunsystem gezielt angeregt, den Tumor zu zerstören.
3. Immunmodulatoren
sind verschiedene spezifische Substanzen, pflanzliche oder mikrobielle und tierische Extrakte, die in unterschiedlicher Weise Vorgänge im Immunsystem beeinflussen können. Die Immunmodulation umfasst Immunstimulanzien, Immunsuppression, Immunprophylaxe (einschl. Impfung) und Immunsubstitution sowie unspezifische Maßnahmen zur Stärkung oder Abschwächung der Abwehrkräfte des Organismus. Zu den Immunstimulanzien, die die Aktivität des geschwächten Immunsystems anheben, gehören zum Beispiel Zytokine (v.a. Interferone, Interleukine), Wachstumsfaktoren (CSF, EGF, PDGF, IGF), Sera (und Adjuvans), Thymusfaktor bzw. Thymopoietin, Auszüge aus Pflanzen (z.B. Echinacea angustifolia oder purpurea), Extrakte aus Mikroorganismen (z.B. BCG) und aus Organen, pflanzliche Einzelstoffe sowie synthetische Substanzen (z.B. Levamisol, Diacetylsplenopentin, Dimepranol und Inosin).
4. Interferone
darunter versteht man spezielle Proteine, die als Immunantwort auf virale Infektionen und auf bestimmte Stimuli gebildet werden. Sie gehören zur Gruppe der Zytokine. Beispielsweise steigern die sogenannten Interferon-γ-induzierenden Faktoren die Aktivität der natürlichen Killerzellen der Abwehr. Das aktivierte T-Zellen-Peptid (mit MG 15 400 D) wiederum dient als T-Zell-Wachstumsfaktor (sog. T-cell growth factor, TCGF), stimuliert die Produktion anderer Zytokine (z.B. auch verschiedener Interferone); steigert die Proliferation der B-Zellen, induziert die Zytotoxizität aktivierter Makrophagen (die Wirksamkeit der Fresszellen-Immunabwehr) und wird als Immunmodulator vor allem bei malignem Melanom und fortgeschrittenem Karzinom angewendet.
5. Interleukine
sind zu den Zytokinen gehörende Substanzen, die als Signalstoffe des Immunsystems wirken. Als Mediatorsubstanzen sind sie verantwortlich für Induktion und Verlauf der T-Zell-vermittelten zytotoxischen Immunreaktion sowie der B-Zell-Aktivierung
6. NK-Zellen,
damit sind die als natürliche Killerzellen fungierenden, großen granulierten Lymphozyten gemeint, die ohne Vorsensibilisierung und ohne Beteiligung der Antigene des HLA-Systems zytotoxisch wirken.

7. Monoklonale Antikörper
werden aus B-Zellen des Immunsystems gezüchtet. Die verschiedenen Arten weisen jeweils eine ganz bestimmte Struktur auf, durch die wie ein Schlüssel eine spezifische Reaktion im Immunsystem ausgelöst werden kann. Mit ihrer Hilfe kann also die Abwehrreaktion also ganz selektiv beeinflusst werden.
8. Enzymtherapie
setzt gezielt bestimmte Enzyme als Katalysatoren für chemische Reaktionen im Stoffwechsel ein. Viele Stoffwechselstörungen gehen mit Enzymmangel oder -störungen einher, was durch die Analyse des Enzymspiegels im Blut diagnostiziert werden kann. Eine Beseitigung der Stoffwechselstörungen wirkt sich zugleich positiv auf das Immunsystem, in der Krebstherapie und auf den Alterungsprozess aus.
9. Hormontherapie
als gezielt ausgewählte Hormonzufuhr kann bei vielen altersbedingten Leiden, zur Steigerung körperlicher, mentaler und sexueller Leistungsfähigkeit und generell als Bestandteil im Anti-Aging sinnvoll sein. Jedoch muss der tatsächliche Bedarf einer Substitution in Analysen individuell ermittelt wird.
10. Orthomolekulare Medizin
ist die Therapie mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie ist entscheidend bei sämtlichen chronischen Krankheiten, insbesondere wenn diese mit Erschöpfung und Müdigkeit verbunden sind. Sie ist weiterhin notwendig bei Immunschwäche, Arteriosklerose, Neurodermitis, Osteoporose, Krebs, Stoffwechselstörungen, Regeneration nach schwerer Krankheit, Mangelerkrankungen, Haarausfall und Anti-Aging. Der individuelle Bedarf wird anhand des Zellenergie-Profils ermittelt, wodurch Defizite im Zitronensäure-Zyklus der Zelle, dem Schlüssel zur Produktion von ATP also der Energie der Zelle, aufgedeckt werden können.
11. Misteltherapie
ist eine anerkannte Form der Pflanzenheilkunde und der Immuntherapie. Im Labor wurde eine hemmende und sogar abtötende Wirkung der Mistel auf Krebszellen bewiesen. Die Anwendung von Auszügen aus der Mistel (Viscum album) sollen die Anzahl und Aktivität der natürlichen Killerzellen, die zum Abwehrsystem gehören, steigern und das Tumorwachstum bremsen. Außerdem soll es die Freisetzung von Interleukin-1 fördern, wodurch der Körper vermehrt schmerzlindernde Hormone (Endorphine) erzeugt.
12. Weitere favorisierte Therapieformen
in der „Cytomed Regenerations- und Krebstherapie“ sind: Sauerstofftherapie nach Prof. Ardenne, Bestrahlung nach Eichother, Chelattherapie, Aminosäuren- und Glutamin -Therapie, Organextrakttherapie, Hyperthermie.
















