Therapie:

- Multimodale Therapie d.h. mehrere Therapieformen in einer Behandlung.
- Wir reparieren das Immunsystem, so dass es wieder normal funktioniert und es unseren Patienten gut geht.
- Die T + B Zellen und NK Zellen sind für uns die wichtigsten Immunzellen in der Therapie.
- Individuelle Therapie nach Ergebnis des CIHT-Testes.
- LAC-Zell-Therapie LAC bedeutet Aktivierte Lymphozyten gegen Krebs
- Wir normalisieren und programmieren diese Immunzellen.

Wie funktioniert das?
- Aus einer bestimmten Blutmenge (10ml) werden Lymphozyten herausgetrennt.
- Danach mit einem bestimmten Medikamenten-Mix gemischt.
- Die weißen Blutzellen T+B Lymphozyten und NK-Zellen werden aktiviert und wirken gezielt gegen den Krebs,
  gegen die Allergie, gegen Immundefekte im Körper und gegen Alterungsprozesse.
- LAC bedeutet aktivierte Lymphozyten gegen Cancer Krebs
- LAA bedeutet aktivierte Lymphozyten gegen Allergie.
- Injektionen an die Akupunkturpunkte
- Infusionen mit Immunmodulatoren
- Infusionen mit Geriatrika. Blutdoping bei Krebspatienten.
- Bestrahlungstherapie.
- Mesotherapie
- Sauerstofftherapie nach Prof. Ardene.
- Injektionen mit verschiedenen Medikamenten Mischungen intramuskulär.
- Trigger-Punkte Therapie (Triggerpunkte sind bestimmte Punkte im Körper,
  die über die Nervenbannen gezielte Immunreaktionen in unserem Körper kontrollieren.





Behandlungsmethoden in unserer komplementär-onkologischen Schwerpunktpraxis:

Wir erstellen einen Behandlungsplan für Ihren Hausarzt und Onkologen.
- Vorschläge zur Chemotherapie
- Vorschläge orale Chemotherapie
- Vorschläge bestimmte was Sie machen können.


Therapie in Baden-Baden:
- Ganzkörperbestrahlungstherapie Eichotherm
- Regionale Tiefen- Hyperthermie
- Oberflächliche Hyperthermie
- Mistel-Hochdosisinfusion Hochdosis Vitamin C Infusionen
- Thymus- und Organotherapie
- Behandlung mit Spurenelementen und Vitaminen
- Systemische Enzymbehandlung
- Entgiftung- und Ausleitungsverfahren
- Mikrobiologische Behandlung
- Schmerztherapie
- Behandlung mit Eigenblut und Ozon
- Phytotherapie
- Psycho-Onkologie
- Ernährung
- Dendritische Zellen
- T-B Lymphozyten- Aktivierung
- Injektion in die Akupunkturpunkte.
- Mesotherapie
- Triggerpunk-Therapie.
- Sauerstofftherapie nach Prof. Ardene.
- Hochdosis Vitamin C Infusionen
- Orale Chemotherapie nach Absprache mit Ihrem Onkologen.
- Therapievorschläge für Ihren Onkologen.


     


Durch die enge Zusammenarbeit mit den Apotheken in Baden-Baden können wir unseren Patienten ein sehr individuelles Therapieprogramm anbieten.

Mit Hilfe von Pharmakologen und Apothekern sind wir in der Lage, ein spezielles Programm an Arzneimitteln bzw. Substanzen zusammenzustellen, das auf Ihre Chemotherapie oder Bestrahlungsintensität abgestimmt ist. Ganz individuell auf Ihre Chemotherapie – und dessen Inhaltstoffe – wird analysiert, mit welchen Nebenwirkungen zu rechnen ist. Die mit uns kooperierenden Pharmakologen erarbeiten auf dieser Grundlage Therapiepläne, mit denen ganz gezielt Mangelzustände vermieden werden können und evtl. auftretenden Nebenwirkungen entgegengewirkt wird. Diese Sublementierung basiert auf Infusionen, Vitamin-, Mineral-, Spurenelement- und Enzymgaben. Gezielte Teemischungen bis hin zu pflegenden Substanzen zum Schutze der Mund-, Magen- und Darmschleimhäute finden hier ihre Anwendung.

Dieses Behandlungskonzept erleichtert es dem Patienten, sich zwischen den verschiedensten „Nahrungsergänzungsmitteln“, Wundermitteln oder „Vitaminpräparaten“ zu entscheiden. Es schützt und bewahrt den Patienten vor unerwarteten und nicht erwünschten Wechselwirkungen von Substanzen, die bei der sogenannten Selbstmedikation häufig auftreten. Das Zusammenstellen der ergänzenden Therapiemaßnahmen aus einer Hand liefert dem Patienten ein Stück weit therapeutische Sicherheit.

Wichtig: Die Zusammenstellung erfolgt ausschließlich individuell und für jeden einzelnen Patienten neu. Abgestimmt auf Tumorart, Zustand und Bedürfnisse des Patienten und auf Grundlage der von den schulmedizinischen Kollegen durchgeführten bzw. geplanten Therapie.



Zelluläre Immuntherapie: Impfung gegen Krebs / gegen Allergie / gegen Schmerzen?
Immuntherapien sind Behandlungsformen, bei denen das Immunsystem beeinflusst wird. Hierbei kommen in Abhängigkeit von der Erkrankung stimulierende, modulierende, supprimierende oder substituierende (ersetzende) Verfahren zur Anwendung kommen.

Die wachsende Kenntnis über die Rolle des Immunsystems bei Krebs hat zu neuen Ansätzen für die Behandlung geführt. Mit „Krebsimpfungen“ lässt sich das körpereigene Abwehrsystem gezielt gegen Tumorzellen ausrichten. Die aktivierung der CD3 CD4 und NK Zellen.

Impfen gegen Krebs, gegen Allergie, gegen Schmerzen geht das?
Leider wird der Begriff "Impfung" im Zusammenhang mit Krebs für Ansätze der Forschung verwendet, die eigentlich nichts mit einander zu tun haben: Es gibt tatsächlich "echte", also Schutzimpfungen, doch diese wirken nicht gegen Krebs direkt, sondern gegen Viren, die das Risiko für bestimmte Tumorarten erhöhen.

Häufig sind mit "Impfen gegen Krebs" jedoch nicht diese Schutzimpfungen, sondern Immuntherapien gemeint, und dann meist die zellulären Immuntherapien. Welche Rolle das Immunsystem nach heutigem Kenntnisstand in der Krebsentstehung spielt, welche Zellen dazu gehören und welche Aufgabe sie haben, Immunsystem Überblick.

Was insgesamt alles unter "Impfen gegen Krebs" (miß-)verstanden werden kann, . Über die eigentlichen zellulären Immuntherapien in der Krebsbehandlung, die auf das moderne Wissen über das Immunsystem aufbauen, informiert Sie dieser folgende Text.



Was versteht man unter einer zellulären Immuntherapie?
Der Begriff „zelluläre Immuntherapie“ fasst alle Formen von Immuntherapien zusammen, bei denen im Rahmen einer Krebsbehandlung Immunzellen gegen Tumorzellen aktiviert werden, um diese abzutöten. Im engeren Sinne verstehen Fachleute darunter die Aktivierung von so genannten zytotoxische T-Zellen, auch „Killerzellen“ genannt. Sie können Tumorzellen, die ausreichend veränderte Merkmale tragen, von gesunden Körperzellen unterscheiden. Diese tumorspezifischen Antigene als Merkmale sind die Voraussetzung für viele Formen einer spezifischen Immuntherapie. Es gibt jedoch auch Ansätze, die auf andere Zellarten setzen oder zelluläre Verfahren mit Antikörpern kombinieren.

Die zellulären Immuntherapien gehören noch nicht zu den Standardverfahren in der klassischen Schulmedizin sprich allen Krankenhäusern. Wir in Baden-Baden die Cytomed GmbH praktizieren diese Methode seit 24 Jahren. Wir setzen die Immuntherapie ein bei: Allergien, Schmerzen, Krebspatienten.

Was ist das Besondere an den modernen zellulären Immuntherapien? Während früher viele Ansätze von einer mehr oder weniger ungezielten Immunstimulation ausgingen, sind moderne Ansätze meist hochspezifisch auf die Merkmale des individuellen Tumors eines Patienten ausgerichtet.

Das "Immunsystem stärken", die "Abwehr stimulieren", all diese Vorstellungen hören sich zwar sehr attraktiv an, und immer noch gibt es viele Mittel und Methoden, die Krebspatienten dadurch Heilung oder Linderung suggerieren. Bewährt hat sich ein solcher Ansatz, der vielleicht gegen Schnupfen hilft – auch das ist nicht sicher bewiesen – gegen Krebs jedoch nicht. Ein grundsätzliches Problem in der Erkennung eines Tumors durch das körpereigene Immunsystem besteht darin, dass Tumoren im Gegensatz zu den meisten Mikroorganismen keine Entzündungsreaktion auslösen. Damit fehlt dem Immunsystem das Signal zum Start der Immunreaktion. Weiterhin sind viele Tumoren in der Lage die Immunreaktion aktiv zu unterdrücken.

Das Ziel der zellulären Immuntherapie besteht darin, eventuelle Blockaden durch den Tumor aufzuheben und das Immunsystem, in diesem Falle die zytotoxischen T-Zellen, spezifisch gegen den Tumor zu aktivieren. Diese Aktivierung ist zudem ein stark regulierter Prozess, denn er kostet den Körper viel Energie und ist mit dem Risiko einer Autoimmunreaktion verbunden. Ungezielte Eingriffe in solche Vorgänge ohne ausreichende klinische Prüfung könnten also durchaus auch Nachteile und Nebenwirkungen für Patienten haben. Umso mehr betonen Immunologen, dass eine Immunstimulation nur unter kontrollierten Bedingungen erfolgen sollte.

Ist der adoptive Immuntransfer eine Weiterentwicklung?
Ansätze mit der LAC-Zell -programmierung sind im Körper des Patienten eine Immunreaktion gegen den Tumor,gegen Allergene zu erzeugen. Da die Aktivität des Immunsystems bei Krebspatienten gegen große Tumoren nicht ausreicht und sich Krebszellen auf vielfältige Weise seinem Zugriff entziehen können, zielten spätere Ansätze darauf, Immunzellen bereits außerhalb des Körpers zu aktivieren.

Dabei wurden zunächst Immunzellen aus Blut isoliert, außerhalb des Körpers im Reagenzglas bearbeitet, und mit einen Medikamenten-Mix gemischt und dann wieder zurückgegeben. Solche Verfahren bezeichnen Fachleute als „Adoptiven Immuntransfer“. Verwendet werden können Zellen des eigenen Körpers autologe Zellen.

Wie ist der heutige Stellenwert der zellulären Immuntherapie?
Für unsere Therapie in Baden-Baden höchste Priorität.

Zelluläre Immuntherapien gehören noch nicht zu den Standardverfahren in der Krebsbehandlung. Noch sind viele Fragen offen, zum Beispiel kennt man noch längst nicht bei allen Tumorarten die winzigen Unterschiede, die die Krebszellen von gesunden Zellen unterscheidet.





Immunzellen gegen Krebs

Zur Verbesserung der Behandlung von Krebspatienten braucht es verschiedene Ansätze. Einer davon ist die Immuntherapie. Immunzellen (sogenannte T-Zellen) können einen wirksamen Schutz gegen Tumorzellen aufbauen. In Patienten mit fortschreitender bösartiger Erkrankung ist dieser Schutzmechanismus jedoch ungenügend.

Menschliche Tumorzellen tragen sogenannte Antigene. Es handelt sich um charakteristische Moleküle an der Oberfläche von Tumorzellen, welche auf sehr spezifische Weise durch Immunzellen erkannt werden können. Diese Antigene erlauben deshalb ein therapeutisches "Targeting", d.h. eine gezielte und damit schonende Therapie. Bereits im spontanen Ablauf einer Krebserkrankung kann es vorkommen, dass bestimmte Immunzellen (die zytotoxischen T-Zellen) erfolgreich sind im Abtöten von Tumorzellen.

Dank einem hochspezifischen Erkennungsmechanismus erkennt eine tumor-spezifische T-Zelle eine Tumorzelle , was zu einer intensiven Zell-Zell-Interaktion führt Für kurze Zeit sieht es so aus, wie wenn die zwei Zellen fusionieren würden. Der enge Kontakt hat jedoch einen anderen Zweck. Er ermöglicht der T-Zelle, ihren zerstörerischen Angriff sehr gezielt durchzuführen, womit das umliegend gesunde Gewebe verschont bleibt. Wenige Minuten später löst sich die T-Zelle, und die beschädigte Zellwand der Tumorzelle wird erkennbar, was den Tod der Tumorzelle zur Folge hat.


Referenz-Liste (Krebspatienten):
- Egon Schulz
- Jakob Grundel
- Eddgar Scherff
- Christine Schandin
- Ursula Lörtz
- Marlene Nitsch
- Anneliese Brucker
- Erika Murrmann
- Liselotte Frenschkowskie
- Rosemarie Fischer
- Peter Fischer


Erfolge:
- Allergie 95 %
- Kopfschmerzen und Migräne 91 %
- Krebs je nach Klassifikation und Immunzustand 89-95 %



 

Multimodale Therapie

Was ist das?
In den letzten Jahren wurde in Zusammenhang mit der Behandlung der Immundefekte geprägt der Begriff "multimodale Therapie" geprägt. "Multi" bedeutet "viele" und der "Modus" stellt ein "Verfahren" dar. In Bezug auf das Krebsgeschehen bedeutet "multimodal" die Anwendung mehrerer Therapieverfahren in einer Behandlung. Immuntherapiem T-B Zellprogrammierung, Infusionen, Injektionen, Bestrahlungstherapie, um das bestmögliche Behandlungsergebnis und die größtmögliche Heilungschance zu erreichen. Gerade aufgrund der schlechten Heilungsaussichten der verschiedener Krebserkrankungen gab es und gibt es immer wieder Bestrebungen, die Therapie zu verbessern.

Anti-Aging
Immunsystem und Alterung/ Zellprogrammierung

Allergie
Immunsystem und Allergie. LAC- Zellprogrammierung, Immunisierung

Rheuma
Immunsystem und Rheuma. LAC- Zellprogrammierung und Entzündungshemmung. Bewegungstherapie, Immuntherapie, Immunglobuline, TNF, Bestrahlungstherapie, Ultraschalltherapie, Medikamenten-Mix

Schmerzen
Immunsystem und Entzündungen. LAC –Zellprogrammierung Immuntherapie –Kombination von verschiedenen Medikamenten. Bewegungstherapie Physiotherapie, Sport, Ernährung, usw.

Krebs
Immuntherapie. LAC-Zelltherapie, Medikamenten-Mix speziell auf das Untersuchungsergebnis abgestimmt. Nach Operation, orale Chemotherapie, wenn nötig Bestrahlung